Spender gesucht!

Bei unserem heutigen Treffen ging es vor allem um die Frage der Finanzierung. Wir bekamen einen Kostenvoranschlag vom Plotservice und stehen nun vor der Aufgabe, Spender für die Ausstellung zu finden.

Aus der weiteren Kommunikation mit Pablo kristallisierte sich heraus, dass die Ausstellung ab dem 28.06. aufgebaut werden soll und somit die Vernissage voraussichtlich am 01.07. stattfinden wird. Pablo möchte sämtliche Schrankwände für die Ausstellung nutzen, was insgesamt 164 Bilder wären. Wenn man vom Preis für Drucke auf Plakatpapier im Format A0 ausgeht, belaufen sich die Gesamtkosten beim Plotservice der Uni auf 1470 €. Ein interessanter Vorschlag war, stattdessen auf normalem Papier zu drucken und die Drucke laminieren zu lassen, was sie widerstandsfähiger und stabiler machen würde. In diesem Fall betragen die Kosten 250 € für den Druck plus 1640 € für das Laminieren, also insgesamt 1890 €. Trotz des höheren Preises würden wir diese Variante vorziehen, zumal wir dann die Drucke nach Ausstellungsende versteigern könnten.

Ob uns die Realisierung der Ausstellung in diesem Ausmaß möglich sein wird, hängt nun davon ab, ob wir letztendlich genügend Geld zur Verfügung haben werden, zumal weitere Kosten für die Vernissage, Plakate etc. hinzukommen werden. Daher suchen wir nun nach Unternehmen und Institutionen, die uns finanziell unterstützen möchten. Wir hoffen, zur Ausstellung von Spendenquittungen ein Spendenkonto über die Freunde und Förderer der TU Dresden laufen lassen zu können. Alle Sponsoren werden wir auf Wunsch sowohl auf dieser Website als auch auf Aufstellern und Plakaten innerhalb der Ausstellung genannt, was dank des immensen Publikumsverkehrs innerhalb der SLUB eine attraktive Werbemöglichkeit sein kann. Zudem werden wir alle Sponsoren zur Vernissage am 01.07. einladen

Trotz der hohen Druckkosten werden wir die weiteren Ausgaben relativ gering halten können. Mit dem Gästehaus der TU am Weberplatz steht uns eine kostenlose Übernachtungsmöglichkeit für den Künstler zur Verfügung. Da es uns dank der auffälligen Platzierung der Ausstellung in der SLUB vor allem während der Prüfungszeit nicht an Publikum mangeln wird, können wir den Werbeaufwand gering halten und hauptsächlich auf Onlinewerbung, Bekanntmachung innerhalb der Uni und Mundpropaganda zurückgreifen. Einen virtuellen Katalog für die Ausstellung überlegen wir online zur Verfügung zu stellen.