Die Vernissage

Pablos Rede auf der Vernissage

Lebhaft und mit Begeisterung wurde Pablo Blanes in Dresden empfangen.

Am Montagabend fand in der SLUB Dresden unter großem Zuspruch und in angenehmer Atmosphäre die Vernissage statt. Mit Musik und spanischem Wein feierten wir die erfolgreiche Eröffnung der Ausstellung MetaPhotorsis, welche nun mindestens bis zum 20.07. zu sehen sein wird.

Aufhängen der Bilder

Die Vorbereitung: Gemeinsam hängten wir die Bilder an den Schließfächern auf…

Schon morgens waren wir mit den Vorbereitungen beschäftigt, denn schließlich mussten an diesem Tag auch sämtliche Bilder der Ausstellung aufgehängt werden. Aus organisatorischen Gründen hatten wir am Vormittag erst die Hälfte der Bilder zur Verfügung. Daher waren zum Zeitpunkt der Vernissage nur 30 Werke zu sehen und die übrigen hängten wir in den Abendstunden auf, so dass die morgendlichen SLUB-Besucher bereits die vollständige Ausstellung erwartete.

Bald hatten wir Übung darin, die Klebestreifen sorgsam auf den Rückseiten der Bilder zu befestigen, und auch wenn es mit viel Feinarbeit und mehreren Gängen zum Plotservice verbunden war, gelang das Anbringen der Werke gut und schon in der Entstehungsphase zog die Ausstellung viel Aufmerksamkeit auf sich. Viele SLUB-BesucherInnen blieben stehen und fragten uns interessiert, worum es sich handele, und nicht wenige blieben spontan zur Vernissage.

Studenten, die die Ausstellung betrachten

…während das Leben in der SLUB weiterging und wir neugierig beobachtet wurden

Doch nicht nur um die Kunstwerke selbst mussten wir uns bemühen, sondern auch darum, dass es für jeden der Gäste ein schöner Abend werden sollte. Beim Cateringservice des Studentenwerkes sowie beim Italienzentrum mussten Gläser abgeholt werden, in denen später der köstliche spanische Roséwein serviert werden sollte, welcher uns dankenswerterweise von der Freiberger Weinhandlung Bodega Andaluza gespendet wurde.

 

Zubereitung der Tapas

Spanische Köstlichkeiten

Auch anderweitig sollte für das leibliche Wohl gesorgt sein, und da wir beschlossen hatten, uns um das Essen selbst zu kümmern, brachte jeder von uns ein paar spanisch angehauchte und nach Möglichkeit selbstgemachte Spezialitäten mit. Mehrere Stunden verbrachten wir mit dem hingebungsvollen Dekorieren von Tapas und dem Zusammenstellen kleiner Spieße und Schälchen und freuten uns über das köstliche Ergebnis. Unser Dank gilt an dieser Stelle auch den Mitarbeiterinnen der SLUB-Caféteria, welche uns mit etwas Geschirr aushelfen konnten und dafür als Erste von den Häppchen probieren durften.

Um 17 Uhr begann die Vernissage mit einer Rede von Prof. Thomas Bürger, welchem wir als Generaldirektor der SLUB den ansprechenden Ausstellungsort zu verdanken haben. André Henschke sprach als Vertreter der Botschaft des Königreichs Spanien zu den versammelten Gästen und nicht zuletzt kamen neben uns selbst auch unsere Dozenten Prof. Dr. Maria Lieber und PD Dr. Christoph Mayer sowie Pablo Blanes selbst zu Wort. Zwischen den Reden sorgte Astrid mit Gitarre und spanischem Gesang, welcher auch von zufällig vorbeilaufenden Studierenden andächtig belauscht wurde, für gelungene musikalische Untermalung.

Projektgruppe mit Künstler

Grund zur Freude: Ausstellungsteam und Künstler nach der erfolgreichen Vernissage

Nach den Reden und begleitet von einem weiteren Lied wurde das Buffet eröffnet, ergänzt durch hochwertiges Eis der in Spanien verwurzelten Marke paupau. Nun war Gelegenheit für anregende Gespräche sowie dafür, endlich die Kunstwerke näher zu betrachten. Die Reaktionen der Besucher waren durchgehend positiv und viele Werke regten zu Spekulation und Interpretation ihrer Bedeutung sowie des Bezugs zum Ausstellungstitel an. Herr Prof. Bürger zeigte sich offen für eine Verlängerung der Ausstellung, eine Möglichkeit, über die wir uns sehr gefreut haben.

Wir möchten uns von Herzen bedanken, sowohl bei allen Besuchern der Vernissage als auch bei denen, die diese Ausstellung möglich gemacht haben: Pablo Blanes für die inspirierende Zusammenarbeit, Prof. Thomas Bürger für die Bereitstellung der Räumlichkeiten, der spanischen Botschaft, der Gesellschaft der Freunde und Förderer der TU Dresden und den Privatspenderinnen Friederike Müller und Frau Dr. Christina Janz für die finanzielle Unterstützung, dem Plotservice der TU Dresden für den hervorragenden Druck der Bilder sowie unseren Dozenten Prof. Dr. Lieber und Dr. Mayer für die Möglichkeit, im Rahmen eines Seminars dieses spannende Projekt zu verwirklichen!

Herzlichen Dank an unsere Dozenten und alle Unterstützer, ohne welche diese Ausstellung nicht möglich gewesen wäre!

Herzlichen Dank an unsere Dozenten und Unterstützer, ohne welche diese Ausstellung nicht möglich gewesen wäre!

Weitere Photos der Vernissage können hier betrachtet werden.